Zur Situation im Stadtgebiet Offenbach/Main
Die folgenden Seiten sollen einen Einblick bezüglich der Geschehnisse rund um die Neonaziszene in Offenbach, deren Entwicklung, Situation und Aktionen, insbesondere in den letzten Wochen und Monaten, ermöglichen und damit einen bisher doch eher dunklen Fleck auf der Karte beleuchten.
Eine Rolle werden dabei kurz die Beschaffenheit und Art und Weise der Strukturen und Verbindungen, sowohl im parteilichen, als auch im nicht maßgeblich parteilich organisierten Bereich spielen. Natürlich werden einige Neonazis als Personen und deren Umkreis ebenfalls Erwähnung finden.
Allerdings ist dieser Text in sofern unvollständig, als dass er eben eine vorläufige Zusammenfassung von rechtsextremem Treiben in Offenbach sein soll, vorerst nicht viel mehr als ein Ausschnitt, denn einiges an Informationen wird noch zugeordnet und zusammengetragen werden.
Veränderter Alltag und Geschehnisse der vergangenen Monate
Man kann sicherlich nicht davon sprechen, dass sich in Offenbach, insbesondere in der Innenstadt, täglich dutzende Neonazis in der Öffentlichkeit zusammenfinden würden, regelmäßig rechtsextreme Veranstaltungen, Konzerte oder Demos stattfänden oder die hier lebenden Nazis gar einige Viertel vollständig vereinnahmt hätten. Allerdings ist viel passiert und es zeigen sich bedenkliche Veränderungen, Tendenzen und Geschehnisse die eine Auseinandersetzung und entschlossenes Handeln erfordern.
Spätestens seit dem 15 Dezember 2007, als eine Demo mit Nazikadern wie Jörg Krebs und Marcel Wöll, in Offenbach versucht wurde durchzuführen, ist ersichtlich geworden, dass es grundsätzlich interessant für die regionale Neonaziszene zu sein scheint, hier Fuß zu fassen, zumindest aber„Flagge zu zeigen“.
Ein Erfolg war es für Anmelder und Gefolgschaft zwar nicht, so wurde zum Beispiel aufgrund von Blockaden die Route so verkürzt, dass die Demo die Innenstadt nicht durchqueren konnte und die ca. 50 Nazis am Wilhelmsplatz wieder kehrt machen mussten. Sonderliche Öffentlichkeitswirkung kann man der ganzen Sache im Sinne der NPD und deren Wahlkampf auch nicht bescheinigen.
Es waren aber vor allem unorganisierte Jugendliche, meist mit Migrationshintergrund, Passant_innen die eher zufällig von dem Aufmarsch erfahren hatten und einige, mehr oder weniger entschlossene bürgerliche Gewerkschafter_innen, die sich den Nazis in den Weg stellten. In nicht unerheblichem Maße, war es auch die Entscheidung des Einsatzleiters der Polizei, den Aufmarsch nicht mit allen polizeilichen Mitteln durchzusetzen, die zum erzwungenen Umkehren führte.
Die teilweise Durchführung und Mobilisierung dieser rechtsextremen Veranstaltung und die fehlende linksradikale Auseinandersetzung vor Ort, sowie davor und danach, machen trotz der erfolgreichen Blockade des Aufmarschs, die Notwendigkeit für eine handlungsfähige, antifaschistische Linksradikale in Offenbach deutlich.
Die Demo im Dezember 2007, ist zwar nicht Ursache für ein entstehendes Naziproblem, aber es soll so, vor allem zeitlich, grob ein Rahmen beschrieben werden, in dem wir uns hier bewegen.
Nach ein paar Presseberichten, und nachdem sich ein paar „mutige und entschlossene Bürger“ sich den Rechtsextremen entgegengestellt hatten und das Problem scheinbar wieder aus den Augen und damit aus dem Sinn ist, passierte nach dem Aufmarsch von bürgerlicher Seite, wie linksradikaler Seite nicht viel.
Nun gibt es aber nicht erst seit kurzer Zeit Probleme mit Neonazis in Offenbach und deren Verbindungen und Aktionsradien, die durchaus auch eine Rolle in der Region Rhein-Main spielen.
Erinnert sei hierbei z.B. an einen Bericht von 2002 auf www.antifa-frankfurt.org (http://antifa-frankfurt.org/Mai2002/FreieNationalitenRhein-Main.html), in dem unter anderem von Annemarie Paulitsch aus Offenbach als, „ (…)eine Schlüsselfigur im Spektrum der hiesigen Freien Nationalisten“, die Rede ist. Ebenso von ihrem Mann Günther und Sohn Michael und deren regen Verbindungen zu anderen Rechtsextremen aus dem Raum Offenbach und „(…)unter anderem vom verbotenen Nazi-Skinhead-Netzwerk Blood & Honour. Auch die bundesweite Führungsriege um den Hamburger Christian Worch logiert dort bei ihren Aufenthalten im Rhein-Main-Gebiet.“
Auch wenn diese im Speziellen nicht mehr sonderlich aktiv zu sein scheinen, im Zusammenhang mit diesen Kreisen findet sowohl Marcel Wöll, der dann 2007 auch treibende Kraft für die Demo war, als auch der immer noch in der NPD, momentan als Kreisschatzmeister der Offenbacher NPD und im NPD-Landesvorstand als Schriftführer, aktive Frank Marschner Erwähnung. Aber zu den Verbliebenen und neu Engagierten in Person später mehr.
Zunächst zum alltäglichen Bild in der Stadt, mit all seinen Zumutungen, wie mal durchs offene Fenster Rechtsrock in voller Lautstärke ertönen zu lassen oder das Tragen von Kleidung z.B. der Nazimarken Thor-Steinar, Consdaple, etc., die nur eingangs erwähnt seien.
Leider damit nicht genug, denn einige verfolgen ihre Bemühungen weiterhin, sich über Lifestyle und Vernetzung, aber auch parteiliche Arbeit, sowie gemeinsamer Treffen, ob in Parks und anderen öffentlichen Plätzen oder bevorzugt beim Fussball, in der Stadt zu etablieren. Problematische Viertel sind hier vor allem Offenbach-Bieber, Bürgel und Rumpenheim, eher vereinzelt, dennoch erwähnenswert sind die Bereiche rund um den Hauptbahnhof und Lauterborn.
Wo z.B. bisher eher vereinzelt und wenn, dann die „klassischen“ NPD-Aufkleber, benutzt wurden, um alltägliche „Öffentlichkeitsarbeit“ zu machen, wird seit einigen Monaten nicht nur zahlenmäßig mehr verklebt, sondern auch Inhalt und Herkunft ist nicht immer die NPD. Stattdessen trifft man nun auch auf „Anti-Antifa“ Schmierereien und Aufkleber, also auch solche der „Autonomen Nationalisten“, oder auch „Nationale Sozialisten“ und verstärkt der Neonazi-Gruppe „Block F“, aus dem nahen Umkreis von Frankfurt. In der letzten Zeit an Stromkästen gesprühte Hakenkreuze sind weiterer Ausdruck von unzumutbarem, Aktionismus einiger Rechten.

Alltägliches Bild in OF-Bieber(Aug. 2009)

Ähnlich auch in Bürgel und Rumpenheim(Aug. 2009)
Dass es allerdings auch noch weiter reichende und alarmierende Vorfälle gibt, zeigt ein Übergriff auf einen als Antifaschist vermuteten Jugendlichen am 16.04.2009 gegen Mitternacht.
Hierbei wurde dieser beim Betreten der S-Bahn Station Marktplatz von drei ca. 25-30 jährigen, dem neonazistischen Fussball und „AN“ Spektrum angehörigen Personen angegriffen und verletzt. Aufgrund von Gegenwehr und zu Hilfe kommenden Personen, konnte der Angriff schließlich abgewehrt werden und die Angreifer mussten den Rückzug antreten. Dennoch, zeigt dieser Vorfall einmal mehr welches Problem Neonazis ganz konkret für die Bewegungsfreiheit, auch in Offenbach, darstellen.
Strukturen und Locations
Aber woher kommen die und wer sind diese, in diesem Spektrum aktiven, bzw. zuzuordnenden Personen eigentlich? In welchen Nischen sind sie anzutreffen, in welcher Verbindung stehen sie zueinander und wie sind diese Strukturen konstituiert?
Zunächst zu den parteilichen Zusammenhängen, was hier in Offenbach im Grunde die extrem rechten Republikaner und die NPD einschließt.
Zu den REPs, die mit 3 Mitgliedern im Offenbacher Stadtverordnetenparlament vertreten sind, gilt es die zu erwähnen, die auch auf der Internetpräsenz (http://www.rep-hessen.de) näher beschrieben sind, also Hans-Joachim Münd der Geschäftsführer und Kreis- und Fraktionsvorsitzender der Partei, Thorsten Pfannkuchen aus der Hans-Böckler-Siedlung in Offenbach-Bürgel der stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Beisitzer ist, Ursula Berndt die stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin und Lothar Katzor der als Schatzmeister aktiv ist. Außer im Parlament treten die Benannten in der letzten Zeit und im Moment allerdings weder durch Infostände, noch durch andere Öffentlichkeitsarbeit in Erscheinung. Obwohl Teil einer nationalistischen Bewegung spielen die REPs nicht wirklich eine Rolle für die Offenbacher Neonaziszene im Bezug auf eine rechte Jugendkultur, „dem Kampf um die Strasse“ oder dem Vertrieb rechter Musik, Kleidung, etc.
Anders die NPD, denn wie in den meisten anderen Städten und Gebieten, agiert diese offensiver, plakatiert und verklebt, zumindest in Offenbach in großem Umfang und ist sowohl strukturell, als auch personell oft eng mit anderen rechtsextremen Gruppen und Nazis verbunden.
Für viele ein bereits Bekannter ist, der immer noch im Wahlkreis Offenbach-Stadt für die NPD antretende Frank Marschner aus Offenbach, der auch seit mehr als 10 Jahren dem NPD-Landesvorstand in Hessen angehört. Im Stadtteil Lauterborn wohnt F. Marschner mit seiner Frau, sowie seinem Sohn und dessen Lebensgefährtin seit einigen Jahren.
Zu erwähnen ist ebenfalls, der für die NPD in einem Wahlkreis von Frankfurt/M. aufgestellte Mike Ertl, der ehemals im Frankfurter Ostend wohnte und seit geraumer Zeit in der Offenbacher Innenstadt lebt, seit einiger Zeit allerdings politisch nicht sonderlich aktiv ist.
Ein anderer, nicht Unbekannter ist Steven Haase, der für die NPD im Wahlkreis Offenbach-Land II antritt, welcher sich aus den direkt an Offenbach angrenzenden Orten Mühlheim, Heusenstamm, Obertshausen und Dietzenbach zusammensetzt. Geographisch sind Steven Haase und Verwandte, sowie deren Bekannte und Freunde insbesondere im Gebiet Bürgel, Rumpenheim und Mühlheim, ansässig und häufiger unterwegs. Kein Wunder also, dass insbesondere in diesen Stadtteilen nicht nur Aufkleber und Wahlplakate mit rechtsradikalen Inhalten und Symbolen in großer Menge angebracht werden, auch Pöbeleien und häufige Präsenz einiger, dem Nazispektrum angehörigen Personen auf öffentlichen Plätzen sind uns zu Ohren gekommen. Hierbei sind in Bürgel der zentral gelegene Aliceplatz(Buslinie 101 Haltestelle Alicestr.) zu nennen, genauso wie der von dort unweit entfernte „Marktplatz von Bürgel“(Buslinie 101 Haltestelle Bürgerplatz) auf dem häufig kleinere Stadtteilfeste stattfinden, sowie im angrenzenden Rumpenheim der Kurhessenplatz(Buslinie 101 Haltestelle Kurhessenplatz), die von Nazis aus dem erwähnten Personenkreis häufig als Treffpunkt dienen.
Auffällig ist auch ein loser Zusammenhang einiger, junger Neonazis und deren Freundeskreis, die sich vor allem was den Lifestyle betrifft an der „Autonome Nationalisten“, bzw. „Anti-Antifa“ Bewegung orientieren. Neben gemeinsamen Treffen in Parks z.B. in Bieber, sind auch einige Kneipen, in denen ab und zu Teile der rechten Szene unterwegs sind, beliebter Aufenthaltsort. Die zwischen 18 und 22 Jahre alten Personen fahren nicht nur selbst regelmäßig auf Demos aber auch Partys und Konzerte im weiteren Umkreis, die im rechtsradikalen oder zumindest rechtsoffenen Rahmen stattfinden, sondern unterhalten teils auch gute Kontakte zu dortigen Neonazis.
Im Bezug auf die Rolle des Fussball für die lokale Rechtsextreme ist Offenbach keine Ausnahme. Auch hier bewegt sich ein nennenswerter Teil der Neonazis im „Fan und Hooligan“ Bereich, rund um den örtlichen 3-Ligisten Kickers Offenbach. In diesem Rahmen trifft man andere „Kameraden“, bzw. lernt neue kennen und Heimspiele sind für einige Nazis beliebter Anlass um sich z.B. im Leonhard-Eißnert-Park nebenan oder rund um den Ostendplatz im Zentrum des Stadtteils Bieber aufzuhalten. In den letzten Monaten war bei einigen Heimspielen von Kickers Offenbach sogar ab und zu von einem „rechtsradikalen Schwarzen Block“ im Fanblock zu hören. Es wird hier unter anderem Kleidung einschlägiger Nazimarken und zugehörigen „Accessoires“ getragen und so, neben dem zur Schau stellen der Gesinnung, auch gleich Werbung für die Szene gemacht. Zwar sind nicht alle, dem Neonazispektrum in Offenbach und Umkreis angehörigen Personen wöchentlich beim Fussball anzutreffen, so spielt dieser Bereich dennoch eine wichtige Rolle als Anlaufpunkt und um sich selbst „abzufeiern“.
Nun ist das Stadion eben aber nicht der einzige beliebte Ort und Arbeitsfeld für Nazis aus Offenbach und Umfeld. Obwohl sich an früher beliebteren Treffpunkten wie dem Ostbahnhof oder auch ein paar Kneipen in diesem Gebiet, ab und zu mal vereinzelt Personen aus der rechten Szene blicken lassen, echte Treffpunkte sind diese nicht mehr.
Stattdessen fallen seit einiger Zeit vor allem die bereits erwähnten Stadtteile Bieber und Bürgel, sowie das angrenzende Rumpenheim in diesem Zusammenhang auf. In Bieber ist der Naziladen Wayward in der Aschaffenburger Str. 23(http://www.waywardonline.de), im Grunde, als Nachfolger des ehemaligen CD-Room in der Parallelstraße, seit einiger Zeit DIE Location für den Vertrieb von Kleidung der einschlägigen Nazimarken, sowie auch rechtsextremer Musik und allem was sonst zum rechten Lifestyle gehört. Auch wenn sich der Laden, der sich nach dem Umzug und Wechsel des Namens jetzt weitaus seriöser und offener gibt, allein die Tatsache, dass sich am Besitzer und der Stammkundschaft nicht viel geändert haben, lassen ahnen das es hier eher um einen Image und Standort Wechsel geht, um neue Kundschaft zu gewinnen. Ein Beispiel ist, dass beim ehemaligen CD-Room meist nur nach klingeln und einem Check durch die im Laden Anwesenden der Eintritt gewährt wurde, während hingegen das nun an einer Hauptstrasse gelegene Wayward mit einer kleinen Schaufensterfront und einer, zumindest im Sommer immer offenen Tür, um potentielle Kunden wirbt.
Obwohl sich der, damalige, wie heutige Ladeninhaber Lars Schultz eher bedeckt hält und nicht täglich hinter der Kasse steht, sind es immer noch, auch er und die auch schon zu Zeiten des CD-Room aktiven Leute die den Laden „schmeißen“.
Zwar ist es im Wayward nicht mehr so leicht sich auch illegale Ware, wie CD’s auf dem Index oder SS-Ringe und Abzeichen, zeigen zu lassen, bzw. diese zu erwerben, an der richtigen Stelle ist man hier aber immer noch. Erinnert seien hierbei, die schon damals regen Verbindungen von Lars Schultz zum Blood and Honour – Netzwerk. Mit Klamotten von Thor-Steinar und anderen in der Szene beliebten Marken, spielt der Laden eine bedeutende Rolle für die Etablierung neonazistischen Lifestyles in Offenbach und Umgebung mitten in Offenbach-Bieber befindet dieser sich in guter Umgebung dafür.

Naziladen „Wayward“
Kurz zu erwähnen ist ein anderer, bei den bekannten Offenbacher Nazis, aber auch bei anderen „Deutschland – Fans“, beliebter Laden, der Pöbel und Gesocks Shop (http://www.poebelundgesocks-offenbach.de).
Aufgebaut wurde und immer noch betreut wird dieser maßgeblich von Thorsten Laux. Auch wenn dieser Laden nicht vergleichbar mit dem Wayward ist, die vertriebene Kleidung ist dennoch sehr beliebt bei Nazis aus dem Stadtgebiet und daher zumindest als Modemerkmal erwähnenswert.
Abschließend und zunächst nur kurz erwähnt, die Art und Weise wie die extrem Rechte im Stadtgebiet Offenbach/M. im Moment konstituiert ist, was sich vor allem, als eine nicht maßgeblich in Gruppen oder ähnlichem organisierte Szene beschreiben lässt.
Zwar stehen viele, der aktiven Nazis in regem Kontakt zueinander, aber dieser findet häufig eher auf persönlicher, freundschaftlicher Ebene statt. Gemeinsames ergibt sich so, abgesehen von gleicher Gesinnung, vor allem durch Überschneidungen der Freundeskreise, demselben Stadtteil als Wohnort, den gleichen Läden als Anlaufstelle für den deutsch-völkischen Lifestyle und auch die Fanszene rund um Kickers Offenbach.
Treffen primär aus politischen Motiven sind bisher eher selten und wenn höchstens im kleinsten parteilichen Rahmen. Rechtsextreme Veranstaltungen sind in der letzten Zeit nicht durchgeführt worden, was sicherlich auch der fehlenden Struktur und Möglichkeit des öffentlichen Abfeierns von menschenfeindlicher, rassistischer Ideologie durch die Szene geschuldet ist. In dieser Stadt, die stark migrantisch geprägt ist, sind zumindest rechtsradikale Konzerte oder regelmäßige Kundgebungen und Demonstrationen immer noch nicht erfolgsversprechend möglich, die erwähnten Entwicklungen und Geschehnisse, gleicht das aber nicht aus. So haben sich in den letzten Monaten Offenbacher Neonazis zum Ausgleich z.B. auf Naziaufmärschen in anderen Städten blicken lassen, beispielsweise am 1.Mai dieses Jahres in Mainz.
Nicht zu vergessen auch die Kontaktsuche und bestehenden Kontakte zu rechtsradikalen Personen und Gruppen aus dem Umkreis, z.B. Worms und Alzey aber auch Maintal und Bergen-Enkheim.
Ein entschlossenes Handeln, durch bereits bestehende Strukturen und eine antifaschistische, linksradikale Organisierung sind notwendig und möglich, um dem menschenverachtenden, rechtsradikalem Treiben ein Ende zu bereiten und den Offenbacher Alltag zum no-go für die extreme Rechte zu machen.
Rechte Strukturen verhindern, Nazis entgegentreten, Bewegungsfreiheit herstellen!
autonome antifaschist_innen offenbach/m.
okt.09